AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

07. April 2017 Deutsch-französische Filmtage

7. - 9. April 2017
Kino Patria

 

Phoenix

Regie: Christian Petzold, 35mm, Farbe, 98 Min., 2013/14

Bald nach dem Ende des II. Weltkriegs kehrt die Jüdin Nelly nach Deutschland zurück, gezeichnet von den schweren Gesichtsverletzungen, die sie in einem Konzentrationslager erlitten hat. Ihr Ex-Mann Johnny hat keine Ahnung, dass sie überlebt hat. Nelly sucht nach ihm, obwohl er sie einst an die Nazis verraten hat; davon ist zumindest ihre Freundin Lene überzeugt. Johnny wird sie nicht wiedererkennen; er nimmt nur eine deutliche Ähnlichkeit wahr, und diese will er ausnützen: Nelly soll seine Frau spielen, damit er an das Vermögen der Totgeglaubten kommt. Phoenix erzählt die Geschichte einer nicht mehr möglichen Heimkehr und einer wohl für immer verlorenen Identität.



Netwars

Regie: Marcel Kolvenbach, Farbe, (90 Min, 2015)

Die moderne Industrietechnik ist hochgradig angreifbar. Unsere Infrastruktur, die inzwischen zu 100% digital basiert ist kann nur allzu leicht ausgehebelt werden. Digitale Kriegsführung ist längst nicht mehr Science Fiction sondern tägliche Realität.



Die geliebten Schwestern

Regie: Dominik Graf, Farbe, 134 Minuten, 2012-2014

1788: Charlotte von Lengefeld, Tochter einer mittellosen Adelsfamilie in Thüringen, ist aus Weimar in ihre Heimatstadt Rudolstadt zurückgekehrt - vor allem zur Freude ihrer unglücklich verheirateten Schwester Caroline von Beulitz. Einst hatten sich die beiden Mädchen geschworen, alles in ihrem Leben miteinander zu teilen. Als der aus Württemberg verbannte Friedrich Schiller in Rudolstadt auftaucht, nehmen sie diesen Eid ernst. Sie beginnen eine „ménage à trois“, die sogar von Charlottes Heirat mit dem Dichter profitiert. Doch dieser Lebensentwurf erweist sich als zerbrechlich. Dominik Grafs Film ist eine Mischung aus belegten Fakten und Fiktionen; die private Utopie lässt sich ebenso schwer verwirklichen wie die politische im Hintergrund – die französische Revolution.

 

Rico, Oskar und die Tieferschatten

Regie: Neele Vollmar, Farbe, 96 Min., 2013/14

Der kleine Rico, der sich selbst als „tiefbegabt“ bezeichnet, lebt mit seiner Mutter, die nicht viel Zeit für ihn hat, in Berlin-Kreuzberg. Seine Einsamkeit ändert sich, als er den hochbegabten Oskar kennenlernt. Die Freundschaft wird auf eine erste Probe gestellt, als Oskar nicht zu einem vereinbarten Treffen erscheint. Rico erfährt, dass sein neuer Freund entführt wurde und schafft es ihn zu befreien und den Täter zu entlarven. Die Bestseller-Adaption RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN ist ein erst einfühlsamer, dann auch abenteuerlicher Kinderfilm mit zwei hinreißenden Darstellern in den Titelrollen.





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